Was wir dachten, was wir taten – von Lea-Lina Oppermann

(Beltz & Gelberg (2018), 180 Seiten)

51xmrtz9nll__sx328_bo1,204,203,200_Kurzbeschreibung: Eine ganz normal Schultag, eine ganz normale Matheklausur, in einer ganz normalen Klasse. Doch plötzlich gibt es einen Amokalarm und eine maskierte Person dringt, mit einer Pistole bewaffnet, in einen Klassenraum ein und diktiert Aufgaben, die die Fassaden der Schüler und des Lehrers einreißen und für einen Zustand sorgen, der so weit vom Normalfall entfernt ist, dass es irgendwann kein zurück mehr gibt.

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Isola – von Isabel Abedi

(Arena Verlag, 2007;  321 Seiten)

 

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Kurzbeschreibung:

Zwölf Jugendliche. Eine einsame Insel. Drei Dinge die sie mitnehmen dürfen. Und unzählige Kameras, die sie beobachten.

„Ich hätte weglaufen können. Noch heute spukt dieser Gedanke oft durch meinen Kopf. Ich hätte mich heimlich von der Gruppe entfernen können, genügend Gelegenheiten hatte es gegeben. Aber hätte das etwas geändert? Wäre das Projekt abgebrochen worden? Wäre vielleicht kein Blut geflossen? Es ist so sinnlos, sich diese Frage zu stellen, mein Verstand weiß das. Aber die Fragen wissen es nicht. Sie kommen – ohne vorher anzuklopfen und sich zu erkundigen, ob es gerade passt.“

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Bevor du mich findest – von Michael Kardos

(btb Verlag; August 2015; 398 Seiten)

 

516bZB7qMCL__AC_US218_Kurzbeschreibung: Melanie war noch nie auf einer Party, ist noch nie geflogen, hat noch nie das Meer gesehen. Vor 15 Jahren ermordete ihr Vater Ramsey ihre Mutter und wurde bis heute nicht gefasst. Seitdem lebt sie im Zeugenschutzprogramm, von der Außenwelt isoliert und in Angst, dass er sie aufspürt. Doch sie will so nicht mehr leben und um endlich frei zu sein, fasst sie einen gefährlichen Entschluss… Weiterlesen

Deutscher Jugendliteraturpreis 2018

Auf der Frankfurter Buchmesse wurde wieder der Jugendliteraturpreis vergeben. Den deutschen Jugendliteraturpreis in diesem Jahr hat Manja Präkels mit dem Buch „Als ich mit Hitler Schnapskirschen aßbekommen. Den Preis der Jugendjury hat Angie Thomas mit „The Hate U Give“ erhalten.

Beide Bücher findet ihr auch in der Bibliothek.

 

 

Nicht weg und nicht da – von Anne Freytag

 

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(Heyne Verlag 2018,  479 Seiten)

Kurzbeschreibung:

Luise (16) fühlt sich allein, ihr Bruder ist tot. Anstelle eines Abschiedsbriefes schickt er ihr nach seinem Tod  Mails mit Aufgaben um sie weiter zu begleiten. Unerwartete Hilfe bei der Umsetzung erhält sie von Jakob und der ist so ganz anders als die anderen.

 

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Töte deinen Chef – von Shane Kuhn

(DuMont Buchverlag, 2014, 318 S.)

Kurzbeschreibung: Als Killer ist John Lago einer der besten. Angestellt ist er bei einer »Personalagentur«, die ihre Leute in Firmen einschleust, um dort die richtig dicken Fische auszuschalten. Für ihre Aufträge haben die Killer die beste Tarnung – sie sind Praktikanten. So kommt man an Informationen, erhält Zugang zu den wichtigen Bereichen und kann nach Erledigung des Jobs spurlos verschwinden. Denn wer wird sich schon an den Namen des unscheinbaren Praktikanten erinnern?

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