Panikherz – von Benjamin von Stuckrad-Barre

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(Verlag Kiepenheuer & Witsch 2016, 564 Seiten)

Zusammenfassung:

„Er wollte genau da rein: zu den Helden, in die rauschhaften Nächte – dahin, wo die Musik spielt. (…) Unglaublich schnell kam er an, stürzte sich hinein und ging darin fast verloren.“

Dieses Zitat aus dem Klappentext bring den Inhalt dieses Buches auf den Punkt. Und irgendwie auch nicht. „Panikherz“ erzählt die Geschichte von Benjamin von Stuckrad-Barre, mit seinem Erfolg, seinen Exzessen aber auch seinen persönlichen Krisen und ist dabei doch mehr, als eine bloße Autobiographie.

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Nicht weg und nicht da – von Anne Freytag

 

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(Heyne Verlag 2018,  479 Seiten)

Kurzbeschreibung:

Luise (16) fühlt sich allein, ihr Bruder ist tot. Anstelle eines Abschiedsbriefes schickt er ihr nach seinem Tod  Mails mit Aufgaben um sie weiter zu begleiten. Unerwartete Hilfe bei der Umsetzung erhält sie von Jakob und der ist so ganz anders als die anderen.

 

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