Lost Places – von Johannes Groschupf

51k4mfip1tl__sx327_bo1204203200_(Oetinger-Taschenbuch, 237 Seiten)

Kurzbeschreibung:

Die Jugendlichen Chris, Moe, Kaya, Steven und Lennart sind Urban Explorers: Im nächtlichen Berlin erkunden sie stillgelegte Fabriken, leer stehende Häuser und verfallene Krankenhäuser. Doch was als aufregendes Abenteuer beginnt, wird bald zu einem riskanten Unterfangen. Denn die verlassenen Gebäude bergen nicht nur Charme, sondern auch Schrecken. Als die Freunde in einem halb verfallenen Haus eine Leiche entdecken, wird es richtig gefährlich …

Inhalt:

Lost Places habe ich durch Zufall entdeckt und einfach mal angefangen zu lesen. Plötzlich ist man mitten drin in der Geschichte und fragt sich was wohl passieren wird. Der Sommer steht vor der Tür und man schmeckt förmlich das Abenteuer und spürt die Anspannung. Mögt ihr Ausflüge bei Nacht, wenn ja kommt hier gewiss auf eure Kosten! Kaya und Moe, Steven, Chris und Lennart sind eigentlich eine Gruppe Freunde, wie man sie aus der Schule kennt und findet sie vermutlich deshalb sofort sympathisch. Die Fünf tanzen in den Sommernächten nicht nur durch die tollsten Berliner Clubs… im Mittelpunkt steht die Neugier und so geraten alle unmittelbar in ein Abenteuer. Des Weiteren spielen Drogen, leerstehende Gebäude, wie eine Metzgerei, Fabrik oder ein Krankenhaus eine Rolle. Es fließt nicht nur jede Menge Schweiß, sondern auch Adrenalin und Blut. Ein spannender Krimi, der irgendwie mehr ist als nur ein Krimi. Er hinterlässt einen Nachgeschmack: nach Sommer, nach Abenteuer, nach Urban Explorer und nach Freiheit.

Übrigens ist letzte Woche eine Fortsetzung von Lost Places nämlich Lost Boy erschienen. Hier  findet sich Lennart in Hamburg wieder und weiß nicht wie er dorthin gekommen ist…

Genre: Krimi

Zusammenfassung:

Comedy Es gibt nur wenig zu lachen, aber wen wundert es bei einem Krimi…
Tragedy Hier und da ist immer wieder ein Hauch Tragedy dabei.
Spannung Fesselnd, man fragt sich was als nächstes kommt…
Romance Trotz Krimi ist die Liebe mit dabei, schließlich ist man jung und es ist Sommer in Berlin. So ein Abenteuer kann auch der Liebe auf die Sprünge helfen;)
Ernsthaftigkeit Irgendwann ist der Spaß vorbei und es wird tot ernst.
Plot  Spannende Geschichte, man ahnt was passiert, ist dann doch überrascht und fragt sich was noch kommt
Lesbarkeit  Schön flüssig, Umgangssprache – eben die Sprache von Lennart
Schokolade Ja, eine Tafel Nussschokolade im Kühlschrank, die später von Lennart und Moe verschlungen wird. Burger und Pizza ist hier aber beliebter;)

Punkte:   5  von 7 *****

Hier findet ihr das Bibliotheksexemplar.

 

 

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